Über mich
Mein Name ist Jaime M. Arribas und ich bin Maler.
Ich habe eine Leidenschaft für das Schaffen und Malen, meine häufigsten Themen sind die menschliche Figur und die Landschaft. Ich versuche, eine Verbindung zwischen den Modellen und ihrer Umgebung herzustellen, dem, was mich umgibt.

Akademischer Hintergrund
- Hochschulabschluss in Bildender Kunst. Fakultät für B.B.A.A. von Salamanca. 1998-2003
- Höherer Techniker für Werbegrafik. Hochschule der Künste von Salamanca. 2000-2003
Arbeit
- Maler von persönlichen Werken und Auftragsarbeiten
- Grafikerin
- Fotograf
Biographischer Rückblick anlässlich der Ausstellung „Piel“. Linares
Jaime Martínez Arribas (Valladolid 1980) ist ein Künstler mit einem Abschluss in Bildender Kunst der Universität von Salamanca und einem höheren Techniker in Werbegrafik, der in Palma de Mallorca lebt und seine künstlerische Tätigkeit als Maler mit der eines Grafikdesigners verbindet.
Unter dem Titel „Piel“ (Haut) präsentiert Jaime eine Sammlung neuerer Gemälde und Zeichnungen, in denen wir bewundern können, wie sich der Künstler mit dem Thema des Aktes auseinandersetzt.
Die Darstellung des menschlichen Körpers ist eine Konstante in der Geschichte der Kunst, von der Urzeit – Venus von Willendorf – bis heute haben sich die Künstler für den Akt interessiert, manchmal mit einem idealisierenden Sinn für den menschlichen Körper, wie in der griechischen Antike, bis hin zu dem enormen Interesse, das in der Renaissance in den Künstlern für das Studium und die Darstellung des menschlichen Körpers geweckt wurde, wobei der Schönheit des Körpers die Darstellung der Schönheit der Seele, des Charakters hinzugefügt wurde. Manchmal waren die Darstellungen mythologischer Themen nur ein Vorwand, um den menschlichen Körper darzustellen. Im 19. Jahrhundert sehen wir Akte, die jeglicher Symbolik entkleidet sind, Akte, die nur ästhetische Aspekte des menschlichen Körpers zeigen, und im 20. Jahrhundert haben die Künstler eine Art nicht-idealisierten Akt ausgearbeitet, um das traditionelle Konzept zu eliminieren und sich für die Suche nach dem Wesentlichen zu interessieren.
Jaime Martínez Arribas präsentiert uns eine Gruppe von Werken, die meisten davon in Öl, in denen er uns nackte Figuren zeigt, die allein in einem Innenraum und manchmal auf einem monochromen Hintergrund erscheinen, ohne jeglichen Bezug zu einem bestimmten Raum, wodurch eine Atmosphäre geschaffen wird, die die Figur umhüllt und ihre Ausdruckskraft betont. Figuren von großer Sinnlichkeit, die mal in sich gekehrt erscheinen, mal den Blick auf uns richten und eine intime Beziehung zum Betrachter aufbauen. Der von ihm verwendete Bildausschnitt, meist eine Nahaufnahme, gibt uns in einigen Werken das Gefühl, in die Intimität der abgebildeten Figuren einzudringen. Der breite, materielle, kräftige Pinselstrich und die starke Leuchtkraft, die die Figuren ausstrahlen, verstärken ihre Nacktheit. Jaime ist ein Künstler, der mit einer zeitgenössischen Sichtweise über den Menschen und seine Einsamkeit nachdenkt und nach der Essenz der Persönlichkeit der von ihm dargestellten Figuren sucht.
Rafael Cerdá
April 2013
Ausstellungen
Einzelausstellung in der Halle Casas del Tratado, Tordesillas (Valladolid).
Januar 2014
Einzelausstellung in der Galerie La Manual, Madrid
Mai – Juni 2013
Einzelausstellung in der Galerie Cristóbal Bejarano, Linares (Jaén)
April – Mai 2013
Einzelausstellung in der Ausstellungshalle der Caja Duero in Medina del Campo (Valladolid).
März 2004
Erwähnungen
Ausgewählt im Rahmen des internationalen Workshops I CreArt unter der Leitung von Antonio López und Cristóbal Toral.
Februar – März 2013
Finalist der I. Biennale für erotische Kunst in der Galerie Berlin, Palma de Mallorca.
November 2009
Mitarbeit als Karikaturist bei der Zeitung „El Día de Valladolid“.
2004
Finalist beim 5. ACOR-Malwettbewerb (Kastilien und León)
2004
Finalist des IV. ACOR-Malwettbewerbs (Kastilien und León)
2003